Salzautos mit Plasmawürsten – Zukunftsmusik aus der Vergangenheit

Die e-Sportlimousine basiert auf einer Elektrolyte-Flow-Cell und besitzt 920 PS. Sie erreicht 100 Km/h in 3 Sekunden. Ihre Top-Geschwindigkeit beträgt 350 Kilometer pro Stunde (Quelle).

Die Daten sind trügerisch. Ja, es ist eine Salzbatterie. Es hört sich zunächst so an, als wir würden wir nun die Meere leer tanken, um weiter die Natur zu verändern. Doch Zukunftsmusik bleibt ein schöne Realität, die in unserem Gehirn existiert und nicht vollkommen echt ist. Das Salzauto ist mittlerweile Zukunftsmusik aus der Vergangenheit. Beiträge hierzu sind bereits 5 jahre alt: https://www.welt.de/motor/modelle/article130776857/Dieses-Salzwasser-Elektroauto-ist-eine-Sensation.html

Hinzu zur Salzbatterie kommt nun auch bald wie schon seit langer Zeit der erste Fusionsreaktor, der anstatt eines Plasmarings eine Plasmawurst produziert. In 10 Jahren sollen solche Reaktoren in Serie gehen (Quelle: ZEIT). 5 Jahre ist diese Information her. Marktpropaganda gehört zur Zukunftstechnologie. Die Umstellung kommt langsam und leise und nie mit dem versprochenen Knall.

Die konventionellen Systeme zur Fusion sollen erst in 50 Jahren erprobt werden (QUELLE: ZEIT)

Neue Energiequellen braucht es. Zwar will Auch VW auf den Elektrozug aufspringen

„Die Batterie macht 30 bis 40 Prozent der Wertschöpfung des Elektrofahrzeugs aus. Sie ist Kernstück des Fahrzeuges und damit ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette“ (ZEIT)

Wir alle wissen aber mittlerweile, wie stark China dieses Segment dominiert.

Derlei Nachrichten hören sich daher wie diese Musik an:

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